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Zivilrechtliche und strafrechtliche Haftungsfragen im Insolvenzrecht sind eng mit der Krise der Gesellschaft verbunden. So führt die Prüfung einzelner Anspruchsgrundlagen regelmäßig zur Frage, ob und vor allem zu welchem Zeitpunkt die Gesellschaft sich in der Krise befindet. Gleiches gilt für die zentralen Strafvorschriften §§ 283 ff. StGB.

Insbesondere wird das BGH-Urteil vom 26.01.2017 behandelt, welches zu ausufernden Haftungsrisiken führen kann, wenn der Steuerberater zu Unrecht von Fortführungswerten bei der Bilanzerstellung eines insolvenzreifen Unternehmens ausgeht.

Des Weiteren werden Anfechtungsrisiken und generelle Handlungsempfehlungen zur Haftungsreduzierung vermittelt. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

6 Stunden (Tagesseminar)

Honorar*:

EUR 2.560,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Nach wie vor sind die zeitigen vorinsolvenzlichen Sanierungen von krisenbehafteten Unternehmen nötig. Diese Aufgabe wird oft den Angehörigen der steuerberatenden, rechtsberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe zugedacht. Anhand von Beispielen wird in diesem Seminar dargestellt, wie ein Unternehmen durch Maßnahmen wie Stundung, Vergleich oder Verzicht gesetzeskonform entschuldet werden kann und welche Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Banken, Behörden und Gläubigern liegen. Weiteres Thema ist das Haftungsproblem des Beraters. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

6 Stunden (Tagesseminar

Honorar*:

EUR 2.560,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Mit der Entwicklung von MaK zu MaRisk bei Banken und Sparkassen sollen insbesondere die bankenüblichen Standards im Bezug auf die Prozesse der Kreditvergabe, der Kreditbearbeitung, der bei der Feststellung von Not leidenden Unternehmen neu einzuführenden Intensivbetreuung und der folgenden Problemkreditbearbeitung sowie der Risikovorsorge sichergestellt werden.Die Mitglieder der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden und rechtsberatenden Berufe sollen im Rahmen des Seminars die Vorgaben von MaRisk kennenlernen und mit dem Wissen versuchen den Mandanten in der Praxis zu unterstützen. Speziell die Auswirkung auf die Kreditgewährung (Rückführung / Kündigung) bei Unternehmen in der Krise soll in dem Vortrag verdeutlicht werden.Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler / Kammern / Verbände und/oder Unternehmensberatungen / Industrie- und Handelskammern und Berufsverbände

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Der Unternehmer/ Geschäftsführer eines in der Krise befindlichen Unternehmens hat eine enorme psychische Belastung durch die dauernden Beitreibungsversuche der Gläubiger auszuhalten. Durch einerseits das Wissen, die fälligen Rechnungen nicht bezahlen zu können, und andererseits die Not, durch absichtliche Zahlungsversprechungen die Grundversorgung des Unternehmens aufrecht zu erhalten, ist eine dauernde Anspannung vorhanden.

Im Rahmen des Seminars soll verdeutlicht werden, wie ein Sanierer die Situation und die Verfassung des Unternehmers genau erkennen und einschätzen kann. Weiterhin wird auf die Schwerpunkte der Einschätzungen eingegangen.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler / Kammern / Verbände und/oder Unternehmensberatungen / Industrie- und Handelskammern und Berufsverbände

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusammenhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein privates Umfeld zurückzuführen.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Das Seminar soll den teilnehmenden Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern Ideen und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Steuerberaterpraxis / Kanzlei in ihrer Existenz gesichert werden kann. Neben den Möglichkeiten und Schwierigkeiten einer Nachfolgeregelung in der Steuerberaterpraxis/ Kanzlei wird auch über die Kanzleiabwicklung vorgetragen. In vielen Fällen sind plötzliche Krankheiten einhergehend mit längerfristigem Ausfall ein großes Problem für Steuerberaterkanzleien, so daß im Vorfeld Vollmachten und Verfügungen entwickelt werden müssen, die dann im Ernstfall helfen, langjährige Kanzleien und Praxen zu schützen und auch im Todesfall vor Auflösung bewahren. Im weiteren wird angezeigt, wie es möglich ist, daß durch kollegiales Zusammenarbeiten von Steuerberatern gerade kleinerer Praxen diese schwierigen Situationen mit entsprechenden Vollmachten und Verfügungen gemeistert werden können. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Das Insolvenzplanverfahren ist eine besondere Verfahrensart zum Erhalt eines schuldnerischen Unternehmens durch Zahlung bestimmter Beträge zu bestimmten Zeitpunkten an die Gläubiger zur Befriedigung von deren Forderungen. Im Gegenzug für diese Zahlungen verzichten die Gläubiger auf die darüber hinausgehenden Forderungen. Das schuldnerische Unternehmen wird auf diese Weise von seinen Verbindlichkeiten befreit und kann später ohne einen Insolvenzverwalter wieder frei wirtschaften. Die Erarbeitung eines Insolvenzplans sollte immer dann als Möglichkeit geprüft werden, wenn das Unternehmen ohne seine vorhandenen Altlasten in gegebenenfalls restrukturierter Weise am Markt konkurrenzfähig wäre und Gewinne erwirtschaften könnte. Sobald eine solche Ertragskraft mit belastbaren Zahlen untermauert werden kann, macht es Sinn, über ein Planverfahren nachzudenken. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Ein Unternehmen befindet sich dann in einer Krise, wenn die ursprüngliche wirtschaftliche Zielsetzung, positive Erträge zu erwirtschaften, nicht mehr verwirklicht werden kann und die Existenz des Unternehmens als solche gefährdet ist. Die Unternehmenskrise ist ein dynamischer Prozess, der sich über mehrere Stufen hinziehen kann. Erkennt man die Zeichen der einzelnen Krisenstadien rechtzeitig, lässt sich eine drohende Insolvenz abwenden. Daher sollten Warnsysteme in den einzelnen Abteilungen des Tagesgeschäfts installiert und auch von den zuständigen Kräften verstanden werden. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Rechtsanwälte / Banken und Sparkassen sowie Beteiligungsgesellschaften und Absatzfinanzierungsinstitute

Dauer:

6 Stunden

Honorar*:

EUR 2.560,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Ziel des ESUG ist es, schlicht und einfach die Sanierungschancen eines krisenbehafteten Unternehmens zu verbessern. Nun sollen Gläubiger und Schuldner Einfluss auf die Auswahl des Verwalters haben; auch der Ablauf des Verfahrens wird durchsichtiger und somit überschaubarer. Ebenfalls tritt der bei der letzten Reform eingeführte Insolvenzplan ins Rampenlicht, um Blockaden zu verhindern. In diesem Seminar werden nach einer grundsätzlichen Einführung in die Materie, die wichtigsten Änderungen begutachtet und besprochen. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an. Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren. Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

Ziel des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist es, die Sanierungschancen eines krisenbehafteten Unternehmens im Rahmen der Insolvenzordnung zu verbessern. Gläubiger und Schuldner sollen Einfluss auf die Auswahl des Verwalters haben; auch der Ablauf des Verfahrens wird beeinflusst, durchsichtiger und somit überschaubarer. Soweit die Theorie! Ob und wie das ESUG die Chancen einer Unternehmenssanierung steigert, erklärt der Referent anhand der im letzten Jahr gesammelten Mandatserfahrungen: mit wem ist vorab zu sprechen, welche Kompetenzen hat der Sachwalter des Verfahrens, welche Anträge sind zu stellen, wie ist der Gläubigerausschuss zu bilden und welchen Einfluss übt er aus? Neben den rein materiellen Ausgestaltungsmöglichkeiten ist natürlich auch immer das Haftungsrisiko des Beraters bzw. des Sonderbevollmächtigten der Geschäftsführung in § 270a InsO Verfahren von großer Bedeutung. In diesem Seminar werden nach einer grundsätzlichen Einführung in die Materie, die wichtigsten praxisrelevanten Neuerungen besprochen und fallbezogen aufgearbeitet.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

* alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Sind sich Sachwalter und Sanierungsberater/ Sonderbevollmächtigter der Geschäftsleitung unbekannt und/ oder haben keine Erfahrung miteinander, kann das bei „unprofessionellem Verhalten“ beiderseitig zum Ende des eigenverwalteten Verfahrens führen. Dies kann gewünscht sein vom vorläufigen Sachwalter – muss es aber nicht.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

* alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Überlegungen zu Krisen-Marketing gehören genauso zur Unternehmensplanung dazu, wie die grund-sätzliche Budgetplanung oder die Planung von Personalkosten. Denn auch wenn Krisen weder gewollt, noch gewünscht oder bewusst herbeigeführt werden, vor ihnen ist ein Unternehmen inklusive der Geschäftsführung und Belegschaft nie sicher.

Wie bei jedem Unternehmen eigentlich zwingend erforderlich, sollte bei Eintritt einer Krise die Geschäftsführung vorbereitet sein, anstatt planlos nach entsprechenden Marketing-Kampagnen zu suchen.

Auch für das Kundenbeziehungsmanagement im Bereich Marketing gilt, für Krisenzeiten vorzubeugen und entsprechende Konzepte (die regelmäßig geprüft und angepasst werden müssen) für den Eventualfall vorzubereiten. Es ist hier wichtig, sowohl auf allgemeine Wirtschaftskrisen vorbereitet zu sein, als auch auf eine individuelle Unternehmenskrise.

Den Teilnehmern soll in dem Seminar aufgezeigt werden, wie Marketing vor einer Krise, in der akuten Krise, bei eingetretener Insolvenz, im Zuge einer Liquidation oder bei einem Verkauf eines Unternehmens bzw. eines Unternehmensteilen umgesetzt werden kann. Dabei geht es immer maßgeblich um eine Neutralisierung der bereits bestehenden Probleme oder aber um präventive Möglichkeiten, Kundenbindungs- und Markenstrategien zu platzieren, um letztendlich die Krise zu meistern.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Geschäftsführer / Inhaber / leitende Manager / Unternehmensberater / Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

* alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Haftung versus Deckung: Ein immer schwieriger vom Berufsträger zu kontrollierendes Themenfeld. Der Berufsträger befindet sich grundsätzlich in einem Pflichtenkorsett mit teilweise gegenläufigen Wirkungsmechanismen. Mit Herausforderungen wie u.a. der BGH-Rechtsprechung, exponierten Mandaten, Dritthaftung, strafrechtlichen Risiken, Digitalisierung oder Kanzleinachfolge, sieht sich der Berufsträger in seinem Praxisalltag immer wieder konfrontiert. Lösungen für diese Problemstellungen sind, wenn sie nicht überprüft und rechtlich gewürdigt werden, für den Berufsträger ohne extern hinzugezogene Expertise nur schwer herbeizuführen. Der Fachvortrag beschäftigt sich u.a. mit den drei übergeordneten Möglichkeiten zur Haftungsbegrenzung: Rechtsform der eigenen Kanzlei, wirksame Haftungsbegrenzung in allgemeinen Auftragsbedingungen und qualitativ, inhaltlich hochwertigem Versicherungsschutz. Auch zur Reichweite des im Alltag oft in den Hintergrund tretenden versicherungstechnischen Verstoßprinzips wird Stellung bezogen. Abgerundet wird der Fachvortrag von typischen Praxisfällen und deren Auswirkungen auf den jeweiligen Versicherungsschutz. Dabei wird u.a. besonderes Augenmerk gelegt auf Schadenersatzberechnungen, falsche Gestaltung von Briefbögen oder inkongruentem Versicherungsschutz in Abgrenzung zur tatsächlich ausgeübten Tätigkeit. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Zielgruppe:

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer / Rechtsanwälte sowie berufsangehörige Mitarbeiter der genannten Freiberufler

Dauer:

3 Stunden

Honorar*:

EUR 1.280,- sowie Fahrtkosten EUR 0,60/km oder Bahnfahrt 1. Klasse und entsprechende Hotelübernachtung am Vorabend des Seminars.

* alle Preise netto zzgl. der gesetzlichen MwSt.

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