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Termine

Hier finden Sie die aktuellen Termine und Veranstalter sowie alle Infos zur Veranstaltung.

 

Zivilrechtliche und strafrechtliche Haftungsfragen im Insolvenzrecht sind eng mit der Krise der Gesellschaft verbunden. So führt die Prüfung einzelner Anspruchsgrundlagen regelmäßig zur Frage, ob und vor allem zu welchem Zeitpunkt die Gesellschaft sich in der Krise befindet. Gleiches gilt für die zentralen Strafvorschriften §§ 283 ff. StGB. Insbesondere wird das BGH-Urteil vom 26.01.2017 behandelt, welches zu ausufernden Haftungsrisiken führen kann, wenn der Steuerberater zu Unrecht von Fortführungswerten bei der Bilanzerstellung eines insolvenzreifen Unternehmens ausgeht. Des Weiteren werden Anfechtungsrisiken und generelle Handlungsempfehlungen zur Haftungsreduzierung vermittelt.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Der Gang des Insolvenzverfahrens
  • Insolvenzanfechtung
  • Insolvenzstraftaten
  • Zivil- und strafrechtliche Riskien des Beraters
  • Steuerliche Konsequenzen in der Sanierung
  • Liquidation

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Düsseldorf

Ansprechpartner:

Herr Spitzner, 030 / 120304421

Veranstalter:

Deutsche Kreditbank AG

 

Themenübersicht:

  • Fallstudie: Sanierung einer GmbH
  • Die Unternehmenskrise und ihre Ursachen
  • ESUG in der Praxis

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Hamburg

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Leipzig

Ansprechpartner:

Herr Dr. Schädlich, 0341 / 997520

Veranstalter:

Leipziger Anwaltsverein e.V.

 

Inhaltsbeschreibung folgt

Themenübersicht:

  • Themeninfo folgt

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Berlin

Ansprechpartner:

Herr Spitzner, 030 / 120304421

Veranstalter:

Deutsche Kreditbank AG

 

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusammenhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein privates Umfeld zurückzuführen.

Themenübersicht:

  • Prüfung einer Möglichen Sanierung bzw. Konsolidierung der Praxis oder Apotheke
  • Konzepte und Strategien einer erfolgreichen Sanierung
  • Anforderungen an die Plausibilität von Sanierungskonzepten
  • Die Sanierungsstrategie
  • Prüfung einer Sanierungsbeteiligung der Belegschaft
  • Außergerichtliche Sanierung
  • Risiken bei Praxisübernahmen
  • Risiken bei Eintritt in Praxisgemeinschaften/ Gemeinschaftspraxen

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Bonn

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Themenübersicht:

  • Fallstudie: Sanierung einer GmbH
  • Die Unternehmenskrise und ihre Ursachen
  • Liquidation
  • Insolvenzverfahren und Beratung
  • Unternehmenssanierung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Frankfurt

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Themenübersicht:

  • Prüfung einer möglichen Sanierung bzw. Konsolidierung der Praxis oder Apotheke
  • Konzepte und Strategien einer erfolgreichen Sanierung
  • Anforderungen an die Plausibilität von Sanierungskonzepten
  • Die Sanierungsstrategie
  • Prüfung einer Sanierungsbeteiligung der Belegschaft
  • Außergerichtliche Sanierung
  • Risiken einer Praxisübernahme
  • Risiken bei Eintritt in Praxisgemeinschaften/ Gemeinschaftspraxen
  • Sanierung durch Insolvenz
  • Liquidation in der Insolvenz
  • Persönliche Risiken des Freiberuflers

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Köln

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Der Unternehmer / Geschäftsführer eines in der Krise befindlichen Unternehmens hat eine enorme psychische Belastung durch die dauernden Beitreibungsversuche der Gläubiger auszuhalten. Durch einerseits das Wissen, die fälligen Rechnungen nicht bezahlen zu können, und andererseits die Not, durch absichtliche Zahlungsversprechungen die Grundversorgung des Unternehmens aufrecht zu erhalten, ist eine dauernde Anspannung vorhanden.

Im Rahmen des Seminars soll verdeutlicht werden, wie ein Sanierer die Situation und die Verfassung des Unternehmers genau erkennen und einschätzen kann. Weiterhin wird auf die Schwerpunkte der Einschätzungen eingegangen.

Themenübersicht:

  • Insolvenzgefahr
  • Eintretende Krise - Krisenverlauf
  • Die psychische und physische Verfassung von Unternehmern oder Geschäftsführern in der Krise
  • Krise durch den Tod des Unternehmers oder Geschäftsführers

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Düsseldorf

Ansprechpartner:

Herr Olbrich, 0211 / 66906210

Veranstalter:

Steuerberaterverband Düsseldorf e. V.

 

Ein Unternehmen befindet sich dann in einer Krise, wenn die ursprüngliche wirtschaftliche Zielset-zung, positive Erträge zu erwirtschaften, nicht mehr verwirklicht werden kann und die Existenz des Unternehmens als solche gefährdet ist. Die Unternehmenskrise ist ein dynamischer Prozess, der sich über mehrere Stufen hinziehen kann. Aus diesem Prozess lassen sich grundsätzlich vier Entwicklungsstadien herausfiltern: Vorkrise, Akute Krise, Eingetretene Insolvenz, Liquidation oder auch Endstadium.

Erkennt man die Zeichen der einzelnen Krisenstadien rechtzeitig, lässt sich eine drohende Insolvenz abwenden. Daher sollten Warnsysteme in den einzelnen Abteilungen des Tagesgeschäfts installiert und auch von den zuständigen Kräften verstanden werden.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Einleitung
  • Wege in die Krise
  • Versuch & Irrtum in der Krise! Meistern oder Scheitern?
  • Die manifestierte und existenzbedrohende Krise
  • Krisenanalyse und Prüfung der Sanierungsfähigkeit
  • Außergerichtliche Sanierungs- und Entschuldungsmaßnahmen
  • Insolvenz(plan)verfahren (in Eigenverwaltung gem. § 270a InsO) als Sanierungsinstrument
  • Insolvenzverfahren – Abläufe, Varianten & (Haftungs-)risiken
  • Liquidation als mögliche Alternative zum Insolvenzverfahren
  • Unternehmenssanierung in der Zukunft

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

 

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an.

Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren.

Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Einleitung
  • Vorinsolvenzliche Krise – Informationspflicht/ Honorarsicherung/ Mandatsniederlegung
  • Insolvenzantragsgründe
  • Insolvenzbeantragung
  • Vorläufiges Verfahren
  • Eröffnetes Verfahren
  • Konsequenzen aus pflichtwidriger Beratung – Sicht des BGH
  • Honoraranfechtung
  • Quotenschadenhaftung/ Schadensersatzansprüche gegen den Berater
  • Strafrechtliche und zivilrechtliche Tatbestände

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

 

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an.

Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren.

Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Einleitung
  • Vorinsolvenzliche Krise – Informationspflicht/ Honorarsicherung/ Mandatsniederlegung
  • Insolvenzantragsgründe
  • Insolvenzbeantragung
  • Vorläufiges Verfahren
  • Eröffnetes Verfahren
  • Konsequenzen aus pflichtwidriger Beratung – Sicht des BGH
  • Honoraranfechtung
  • Quotenschadenhaftung/ Schadensersatzansprüche gegen den Berater
  • Strafrechtliche und zivilrechtliche Tatbestände

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Münster

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

 

Ziel des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist es, die Sanierungschancen eines krisenbehafteten Unternehmens im Rahmen der Insolvenzordnung zu verbessern. Gläubiger und Schuldner sollen Einfluss auf die Auswahl des Verwalters haben; auch der Ablauf des Verfahrens wird beeinflusst, durchsichtiger und somit überschaubarer. Soweit die Theorie! Ob und wie das ESUG die Chancen einer Unternehmenssanierung steigert, erklärt der Referent anhand der im letzten Jahr gesammelten Mandatserfahrungen: mit wem ist vorab zu sprechen, welche Kompetenzen hat der Sachwalter des Verfahrens, welche Anträge sind zu stellen, wie ist der Gläubigerausschuss zu bilden und welchen Einfluss übt er aus?

Neben den rein materiellen Ausgestaltungsmöglichkeiten ist natürlich auch immer das Haftungsrisiko des Beraters bzw. des Sonderbevollmächtigten der Geschäftsführung in § 270a InsO Verfahren von großer Bedeutung. In diesem Seminar werden nach einer grundsätzlichen Einführung in die Materie, die wichtigsten praxisrelevanten Neuerungen besprochen und fallbezogen aufgearbeitet.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Einleitung
  • Insolvenzplan im Regelinsolvenzverfahren
  • Insolvenzplan im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung (§ 270a InsO)
  • Inhalt eines Insolvenzplans
  • Prüfung und Annahme des Insolvenzplans
  • Planerfüllung und Planerfolgskontrolle

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

 

Ziel des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist es, die Sanierungschancen eines krisenbehafteten Unternehmens im Rahmen der Insolvenzordnung zu verbessern. Gläubiger und Schuldner sollen Einfluss auf die Auswahl des Verwalters haben; auch der Ablauf des Verfahrens wird beeinflusst, durchsichtiger und somit überschaubarer. Soweit die Theorie! Ob und wie das ESUG die Chancen einer Unternehmenssanierung steigert, erklärt der Referent anhand der im letzten Jahr gesammelten Mandatserfahrungen: mit wem ist vorab zu sprechen, welche Kompetenzen hat der Sachwalter des Verfahrens, welche Anträge sind zu stellen, wie ist der Gläubigerausschuss zu bilden und welchen Einfluss übt er aus?

Neben den rein materiellen Ausgestaltungsmöglichkeiten ist natürlich auch immer das Haftungsrisiko des Beraters bzw. des Sonderbevollmächtigten der Geschäftsführung in § 270a InsO Verfahren von großer Bedeutung. In diesem Seminar werden nach einer grundsätzlichen Einführung in die Materie, die wichtigsten praxisrelevanten Neuerungen besprochen und fallbezogen aufgearbeitet.

Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Einleitung
  • Insolvenzplan im Regelinsolvenzverfahren
  • Insolvenzplan im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung (§ 270a InsO)
  • Inhalt eines Insolvenzplans
  • Prüfung und Annahme des Insolvenzplans
  • Planerfüllung und Planerfolgskontrolle

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Münster

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

 

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusammenhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein privates Umfeld zurückzuführen.

Themenübersicht:

  • Prüfung einer Möglichen Sanierung bzw. Konsolidierung der Praxis oder Apotheke
  • Konzepte und Strategien einer erfolgreichen Sanierung
  • Anforderungen an die Plausibilität von Sanierungskonzepten
  • Die Sanierungsstrategie
  • Prüfung einer Sanierungsbeteiligung der Belegschaft
  • Außergerichtliche Sanierung
  • Risiken bei Praxisübernahmen
  • Risiken bei Eintritt in Praxisgemeinschaften/ Gemeinschaftspraxen

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

 

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusammenhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein privates Umfeld zurückzuführen.

Themenübersicht:

  • Prüfung einer Möglichen Sanierung bzw. Konsolidierung der Praxis oder Apotheke
  • Konzepte und Strategien einer erfolgreichen Sanierung
  • Anforderungen an die Plausibilität von Sanierungskonzepten
  • Die Sanierungsstrategie
  • Prüfung einer Sanierungsbeteiligung der Belegschaft
  • Außergerichtliche Sanierung
  • Risiken bei Praxisübernahmen
  • Risiken bei Eintritt in Praxisgemeinschaften/ Gemeinschaftspraxen

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Münster

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

Steuerberaterverband Westfalen-Lippe e.V.

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