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Termine

Hier finden Sie die aktuellen Termine und Veranstalter sowie alle Infos zur Veranstaltung.

 

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Die (Haftungs-)Risiken bei vorinsolvenzlichen Sanierungen
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Die Bedeutung des ESUG
  • Verhaltensregeln bei der Feststellung von Insolvenzindizien
  • Maßnahmen bei festgestellter und vorliegender Insolvenzsituation
  • Insolvenzanfechtung – Steuerberaterhonorar in Gefahr
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des (Steuer-)Beraters – Quotenschadenhaftung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Kiel

Ansprechpartner:

Frau Eiteneier, 04502 / 302734

Veranstalter:

MLP Finanzdienstleistungen AG

 

Themenübersicht:

  • Fallstudie: Sanierung einer GmbH
  • Die Unternehmenskrise und ihre Ursachen
  • ESUG in der Praxis

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Düsseldorf

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an.

Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren.

Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Die (Haftungs-)Risiken bei vorinsolvenzlichen Sanierungen
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Die Bedeutung des ESUG
  • Verhaltensregeln bei der Feststellung von Insolvenzindizien
  • Maßnahmen bei festgestellter und vorliegender Insolvenzsituation
  • Insolvenzanfechtung – Steuerberaterhonorar in Gefahr
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des (Steuer-)Beraters – Quotenschadenhaftung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Düsseldorf

Ansprechpartner:

Herr Olbrich, 0211 / 669060

Veranstalter:

Steuerberaterverband Düsseldorf e. V.

 

Mit der Entwicklung von MaK zu MaRisk sollen insbesondere die bankenüblichen Standards im Bezug auf die Prozesse der Kreditvergabe, der Kreditbearbeitung, der bei der Feststellung von Not leidenden Unternehmen neu einzuführenden Intensivbetreuung und der folgenden Problemkreditbearbeitung sowie der Risikovorsorge sichergestellt werden.

Die Mitglieder der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden und rechtsberatenden Berufe sollen im Rahmen des Seminars die Vorgaben von MaRisk kennenlernen und mit dem Wissen versuchen den Mandanten in der Praxis zu unterstützen. Speziell die Auswirkung auf die Kreditgewährung (Rückführung / Kündigung) bei Unternehmen in der Krise soll in dem Vortrag verdeutlicht werden.

Themenübersicht:

  • Einführung in MaRisk
  • Rechtsgrundlagen
  • Der Mandant in der Krise
  • Abwicklungskredite
  • Auswertung von Unterlagen
  • Bestellung geeigneter Sicherheiten und Nachbesicherung
  • Kreditverträge - Abschluss und Änderung
  • Pflichten zur Aufklärung durch das Kreditinstitut
  • Finanzierungsabwicklung
  • Interessenlage des Mandanten bei einer Konsolidierung/ Sanierung
  • Kündigung von Kreditverträgen nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen
  • Übersichten der üblichen Kreditsicherheiten
  • Verwertung
  • Checklisten

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Berlin

Ansprechpartner:

Herr Straub, 0331 / 27744240

Veranstalter:

Deutsche Kreditbank AG

 

Themenübersicht:

  • Fallstudie: Sanierung einer GmbH
  • Die Unternehmenskrise und ihre Ursachen
  • Liquidation
  • Insolvenzverfahren und Beratung
  • Unternehmenssanierung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Mannheim

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Die Insolvenzzahlen im Bereich der Unternehmen in Deutschland bleiben auf einem hohen Niveau und damit verlieren Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und auch Rechtsanwälte laufend Mandate. Neben dem Totalverlust hat sich jedoch auch das Aufgabenfeld im Vorfeld der Insolvenz sowie in der Insolvenz für die Mitglieder der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden rechtsberatenden Berufe deutlich erweitert.

Das Seminar stellt noch einmal die rechtlichen Rahmenbedingungen während laufender Insolvenzverfahren dar und zeigt Wege auf, wie und in welcher Form mögliche Mithaftung von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten verringert werden können. Parallel dazu wird auf die Anforderungen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten eingegangen, in Bezug auf die steuerliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Beratung vor und während eines Insolvenzfalls. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Der Gang des Insolvenzverfahrens
  • Insolvenzanfechtung
  • Insolvenzstraftaten
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des Beraters
  • Liquidation
  • Musterklage gegen einen Steuerberater

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Bielefeld

Ansprechpartner:

Herr Götza, 0521 / 9646432

Veranstalter:

PGW Peters Götza Welge Partnerschaftsgesellschaft mbB

 

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an.

Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren.

Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Die (Haftungs-)Risiken bei vorinsolvenzlichen Sanierungen
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Die Bedeutung des ESUG
  • Verhaltensregeln bei der Feststellung von Insolvenzindizien
  • Maßnahmen bei festgestellter und vorliegender Insolvenzsituation
  • Insolvenzanfechtung – Steuerberaterhonorar in Gefahr
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des (Steuer-)Beraters – Quotenschadenhaftung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Erfurt

Ansprechpartner:

Herr Wiederhold, 0361 / 558330

Veranstalter:

Steuerberaterverband Thüringen e.V.

 

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusammenhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein privates Umfeld zurückzuführen.

Themenübersicht:

  • Einführung in MaRisk
  • Rechtsgrundlagen
  • Der Mandant in der Krise
  • Abwicklungskredite
  • Auswertung von Unterlagen
  • Bestellung geeigneter Sicherheiten und Nachbesicherung
  • Kreditverträge - Abschluss und Änderung
  • Pflichten zur Aufklärung durch das Kreditinstitut
  • Finanzierungsabwicklung
  • Interessenlage des Mandanten bei einer Konsolidierung/ Sanierung
  • Kündigung von Kreditverträgen nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen
  • Übersichten der üblichen Kreditsicherheiten
  • Verwertung
  • Checklisten

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Frankfurt

Ansprechpartner:

Frau Brückner, 0228 / 520000

Veranstalter:

IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH

 

Ziel des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist es, die Sanierungschancen eines krisenbehafteten Unternehmens im Rahmen der Insolvenzordnung zu verbessern. Gläubiger und Schuldner sollen Einfluss auf die Auswahl des Verwalters haben; auch der Ablauf des Verfahrens wird beeinflusst, durchsichtiger und somit überschaubarer.

Soweit die Theorie! Ob und wie das ESUG die Chancen einer Unternehmenssanierung steigert, erklärt der Referent anhand der gesammelten Mandatserfahrungen: mit wem ist vorab zu sprechen, welche Kompetenzen hat der Sachwalter des Verfahrens, welche Anträge sind zu stellen, wie ist der Gläubigerausschuss zu bilden und welchen Einfluss übt er aus?

Neben den rein materiellen Ausgestaltungsmöglichkeiten ist natürlich auch immer das Haftungsrisiko des Beraters bzw. des Sonderbevollmächtigten der Geschäftsführung in § 270a InsO Verfahren von großer Bedeutung.

In diesem Seminar werden nach einer grundsätzlichen Einführung in die Materie, die wich-tigsten praxisrelevanten Neuerungen besprochen und fallbezogen aufgearbeitet.

Themenübersicht:

  • Allgmeines
  • Gesellschafterbeschluss
  • Sanierungsgeschäftsführung/ Sonderbevollmächtigung
  • Sanierungsmanagement-/ Dienstvertrag
  • Virtueller GLA
  • Antragsstellung
  • ESUG noch nicht bei Gericht verinnerlicht
  • Insolvenzgeldvorfinanzierung
  • Erste GLA-Sitzung
  • Insolvenzplan
  • Zweite GLA-Sitzung
  • Eröffnetes Verfahren

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Gießen

Ansprechpartner:

Frau Ottstadt, 0611 / 136240

Veranstalter:

Handwerkskammer Wiesbaden

 

Weiterhin nehmen die zeitigen vorinsolvenzlichen Sanierungen von krisenbehafteten Unter-nehmen zu. Diese Aufgabe wird oft den Angehörigen der steuerberatenden, rechtsberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe zugedacht.

Anhand von Beispielen wird in diesem Seminar dargestellt, wie ein Unternehmen durch Maß-nahmen wie Stundung, Vergleich oder Verzicht gesetzeskonform entschuldet werden kann und welche Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Banken, Behörden und Gläubigern liegen. Weiteres Thema ist das Haftungsproblem des Beraters.

Themenübersicht:

  • Überschuldungsbilanz
  • Feststellung der Überschuldung
  • Grundstruktur einer Liquidationsbilanz
  • Checklisten zur Krisendiagnose
  • Vertragliche Grundlage (laufendes Mandat)
  • Honorarsicherung künftiger Ansprüche
  • Punkte der Sanierung
  • Umsetzung einer Sanierung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e. V.

 

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gera-ten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusam-menhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein pri-vates Umfeld zurückzuführen.

Themenübersicht:

  • Prüfung einer Möglichen Sanierung bzw. Konsolidierung der Praxis oder Apotheke
  • Konzepte und Strategien einer erfolgreichen Sanierung
  • Anforderungen an die Plausibilität von Sanierungskonzepten
  • Die Sanierungsstrategie
  • Prüfung einer Sanierungsbeteiligung der Belegschaft
  • Außergerichtliche Sanierung
  • Risiken bei Praxisübernahmen
  • Risiken bei Eintritt in Praxisgemeinschaften/ Gemeinschaftspraxen

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Münster

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e. V.

 

Die Ärzteschaft ist durch gesetzliche und regulative Änderungen im Bereich der Honorare so stark unter Druck gesetzt, dass immer mehr Praxen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gera-ten. Auch Apotheken können durch die bestehende Symbiose mit der Ärzteschaft und andere berufsspezifische Krisenherde in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

Die wirtschaftliche Verschlechterung von Praxen und Apotheken kommt in der Regel nicht überraschend und es wird zwischen internen und externen Ursachen unterschieden. Interne Ursachen beziehen sich in der Regel auf Vorgänge, die mit dem eigentlichen Betrieb zusam-menhängen. Externe Ursachen liegen oft im Umfeld der Praxis oder Apotheke – sie sind auf die wirtschaftliche Situation in der Gegend, wo der Freiberufler ansässig ist und auf sein pri-vates Umfeld zurückzuführen.

Themenübersicht:

  • Prüfung einer Möglichen Sanierung bzw. Konsolidierung der Praxis oder Apotheke
  • Konzepte und Strategien einer erfolgreichen Sanierung
  • Anforderungen an die Plausibilität von Sanierungskonzepten
  • Die Sanierungsstrategie
  • Prüfung einer Sanierungsbeteiligung der Belegschaft
  • Außergerichtliche Sanierung
  • Risiken bei Praxisübernahmen
  • Risiken bei Eintritt in Praxisgemeinschaften/ Gemeinschaftspraxen

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e. V.

 

Die Insolvenzzahlen im Bereich der Unternehmen in Deutschland bleiben auf einem hohen Niveau und damit verlieren Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und auch Rechtsanwälte laufend Mandate. Neben dem Totalverlust hat sich jedoch auch das Aufgabenfeld im Vorfeld der Insolvenz sowie in der Insolvenz für die Mitglieder der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden rechtsberatenden Berufe deutlich erweitert.

Das Seminar stellt noch einmal die rechtlichen Rahmenbedingungen während laufender Insolvenzverfahren dar und zeigt Wege auf, wie und in welcher Form mögliche Mithaftung von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten verringert werden können. Parallel dazu wird auf die Anforderungen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten eingegangen, in Bezug auf die steuerliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Beratung vor und während eines Insolvenzfalls. Fachreferat, mit entsprechenden Skripten und einer CD, auf der Schriftsatzformulierungen, Arbeitshilfen und Textbausteine angeboten werden, die es den Seminarteilnehmern ermöglichen soll, die Thematiken auch in ihrer täglichen Praxis umzusetzen. Die CDs sind im Honorarpreis mit enthalten.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Der Gang des Insolvenzverfahrens
  • Insolvenzanfechtung
  • Insolvenzstraftaten
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des Beraters
  • Liquidation
  • Musterklage gegen einen Steuerberater

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e. V.

 

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an.

Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren.

Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Die (Haftungs-)Risiken bei vorinsolvenzlichen Sanierungen
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Die Bedeutung des ESUG
  • Verhaltensregeln bei der Feststellung von Insolvenzindizien
  • Maßnahmen bei festgestellter und vorliegender Insolvenzsituation
  • Insolvenzanfechtung – Steuerberaterhonorar in Gefahr
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des (Steuer-)Beraters – Quotenschadenhaftung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Dortmund

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e. V.

 

Es wird (bislang) in Literatur und Rechtsprechung mehrheitlich auf eine Hinweispflicht des Steuerberaters im Falle von Insolvenzmerkmalen des Mandanten und einem damit ggfs. verbundenen Haftungsrisiko bei Unterlassung abgestellt. Natürlich kommt dies aber auch immer auf die besonderen Umstände und den Mandatsauftrag an.

Doch das grundsätzliche Problem ist mittlerweile ein anderes: man muss sich die Frage stellen, warum Steuerberater überhaupt so häufig mit Haftungsproblemen und Anfechtungen konfrontiert werden. Die Antwort ist fast banal: solange Unternehmen Insolvenz anmelden und Insolvenzverwalter mit der Sicherung der Masse beauftragt werden, werden auch weiterhin Steuerberater als direkt Beteiligte in Anspruch genommen – häufig aus Prinzip; das Gesetz kennt nun mal (eigentlich zu Recht) diverse Unterlassungs- und Beihilfekonstellationen und solange diese auch nur möglicherweise eröffnet sind, wird ein Insolvenzverwalter versuchen, durch Anfechtungen oder Klagen die Insolvenzmasse – auch aus Eigeninteresse – zu mehren.

Trotz der Einführung des ESUG und dem damit verbundenen Ziel, Sanierungschancen zu steigern, ändert sich daran leider nichts. Es sind daher wichtige vorbereitende Dinge vor der Bearbeitung eines Sanierungs- bzw. Insolvenzmandates zu berücksichtigen, wie zum Beispiel eine klare Auftragsformulierung und ggfs. eine Insolvenzantragsempfehlung, wenn sie denn auffällt bzw. abzusehen ist, um die Risiken des (Steuer-)Beraters zu minimieren.

Themenübersicht:

  • Die Krisensituation
  • Die (Haftungs-)Risiken bei vorinsolvenzlichen Sanierungen
  • Allgemeines zum Insolvenzverfahren
  • Die Bedeutung des ESUG
  • Verhaltensregeln bei der Feststellung von Insolvenzindizien
  • Maßnahmen bei festgestellter und vorliegender Insolvenzsituation
  • Insolvenzanfechtung – Steuerberaterhonorar in Gefahr
  • Zivil- und strafrechtliche Risiken des (Steuer-)Beraters – Quotenschadenhaftung

Dozent:

Thomas Uppenbrink

Ort:

Münster

Ansprechpartner:

Frau Averbeck, 0251 / 5358623

Veranstalter:

ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e. V.

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